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Aktuelles |
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Tab.
2: Ergebnisse der 2. Testverpaarung: |
Elterntiere: |
Orlandos´B
v. Arlesbrunnen
männlich |
O.´S
Tibeth v. Arlesbrunnenn
weiblich |
| schwarz
gestromt |
schwarz
gestromt |
| XLH-n-22 |
XLH-n-22 |
| (D)DEKZV
RX 285134 |
(D)DEKZV
RX 285136 |
Allele
der
B - und C - Reihe: |
bb
Ccs |
blbl
Ccs |
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| Welpen: |
Buffalo-Bill
vom Arlesbrunnen
männlich
schwarz gestromt
XLH-n-22
(D)DEKZV RX 296427
Allele der B- und C-Reihe: B_ C_ |
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Bonsai
vom Arlesbrunnen
männlich
schwarz gestromt
XLH-n-22
(D)DEKZV RX 296428
Allele der B- und C-Reihe: Bb Ccs |
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Belami
vom Arlesbrunnen
männlich
seal-point-tabby + weiß
XLH-n-09-33-64
(D)DEKZV RX 296429
Allele der B- und C-Reihe: B_ cscs |
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Batik
vom Arlesbrunnen
weiblich
"cinnamon" gestromt + weiß
XLH-o-09-22
(D)DEKZV RX 296430
Allele der B- und C-Reihe: B_ C_ |
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Bellamocca
v. Arlesbrunnen
weiblich
chocolate-weiß
XLH-b-09
(D)DEKZV RX 296431
Allele der B- und C-Reihe: bb C_ |
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| Katzen |
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- Colours |
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Aufgrund
der gezeigten Farben der Welpen können die folgenden Aussagen über die
neuen Farben gemacht werden: Die beiden Elterntiere der 2. Testverpaarung trugen
das Chocolate-Allel (b) und das Allel für die neuen Norweger-Farben parallel,
was erneut bestätigt, daß es sich bei dem Allel für die neuen
Norweger-Farben nicht um ein bekanntes Allel der B-Reihe handeln kann. Bereits
in der ersten Verpaarung (siehe Tab. 1) wurde in dieser Hinsicht ein Einfluß
des Allels bl ausgeschlossen. Außerdem trugen beide Elterntiere der Testverpaarung
den Maskenfaktor (cs), was zu einer Katze in seal-point-tabby + weiß in
der Nachkommen-schaft führte. Erstaunlich war, daß sowohl bei der Katze
in seal-point-tabby + weiß als auch bei der Katze in chocolate-weiß
(siehe Tab. 2) dieser Weißanteil (mit Sporen, siehe Abb. 8) gezeigt wurde,
da die beiden o. g. Elterntiere dieser Verpaarung am ganzen Körper keinerlei
weiß aufwiesen. |
Aufgrund
des eingesetzten Birma-Katers als Vater der 1. Testverpaarung (Orlando vom Dürrleberg)
und der gezeigten Sporen bei den genannten zwei Welpen aus der 2. Testverpaarung
ist davon auszugehen, daß es sich dabei um das Birma-Weiß handelt.
Der Erbgang für das Birma-Weiß wird nach Vella et al., 1999, als dominant
mit unvollständiger Penetranz angegeben. Aus den gemachten Beobachtungen
heraus ergeben sich aber Zweifel, ob der vormals postulierte rezessive Erbgang
für das Birma-Weiß nicht doch wahrscheinlicher ist. Eine weitere Fragestellung
in Bezug auf die neuen Farben wurde in einer dritten Testverpaarung angegangen:
Bisher wurden die neuen Farben nur bei Tabbykatzen wahrge--nommen. In der letzten
Zeit gab es immer wieder Gerüchte über Katzen in Deutschland und den
Niederlanden, die aus Verpaarungen zwischen Norwegischen Waldkatzen in den neuen
Farben hervorgingen, aber nicht so aussahen. Diese Katzen wurden nicht öffentlich
gezeigt oder als schlechte Silbertabbies an Liebhaber verkauft. Sie werden mit
einer Farbe geboren, die wirklich leicht mit silber zu verwechseln ist, versehen
mit einer Tabbyzeichnung, die |
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6.
Wurf der 2. Testverpaarung |
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7.
Wurf der 2. Testverpaarung |
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8.
Sporen |
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im
Laufe einer extremen Aufhellung nahezu verblaßt und daher wohl eine Geisterzeichnung
darstellt. Diese Tiere weisen letztendlich mit der Zeit eine sehr helle, leicht
ins Bräunlich gehende Farbe auf, mit schokoladenbraunen Nasenspiegel ohne
Umrandung und schokoladenbraunen Fußballen. Um zu zeigen, daß diese
Tiere eventuell Non-Agouti Tiere in den neuen NFO-Farben sind, wurden eine dritte
Testverpaarung durchgeführt zwischen dem Kater Aragon aus Broetzingen (siehe
Abb. 9-12), männlich, registriert als schwarz-silber getigert (diese Farbe
ist es definitiv augenscheinlich beim erwachsenen Tier nicht), NFO-ns-23, (D)DEKZV
RX 286842, und der Katze Cassandra av Lysøen (siehe Abb. 13), weiblich,
schwarz-weiß, NFO-n-09, (N)NRR LO 124184. |
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